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<pre>Seit dem Pinocchio bei der EM 1980 in Italien als erstes EM-Maskottchen überhaupt vorgestellt wurde, gab es bei jedem Turnier ein Neues. Auch ein EM 2024 Maskottchen gibt es – sein Name: Albärt.  <p> Erst der DFB-Elf war es mit dem unvergessenen „Wunder von Bern“ gelungen, die Ausnahmemannschaft von Coach GusztÃ¡v Sebes nach vier Jahren ohne Niederlage zurück auf den Boden der Tatsachen zu holen.  <p>  Nach einem aufsehenerregenden 2:0-Erfolg vor heimischer Kulisse hielt die Mannschaft auch am Bosporus dem etliche Klassen höher eingeschätzten Favoriten stand, um mit einem 1:1 eine der größten Überraschungen der Vor-Ausscheidung perfekt zu machen. <p> Insbesondere jedoch aufgrund der Heimstärke der Russen sowie der Auswärtsschwäche des Bundesligisten. Die „Stiere“ konnten in dieser Saison jedes ihrer drei Europa League-Heimspiele mit 2:1 gewinnen. <p>  Vielleicht benötigt es deshalb weitere Aussagen von namhaften Persönlichkeiten des europäischen Fußballs, um den sprichwörtlichen Stein ins Rollen zu bringen.  </pre>


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<pre>Da die Reds zuletzt aber immer wieder ihre Auswärtsstärke unter Beweis stellten, trauen wir der Klopp-Elf durchaus ein Remis im El Madrigal zu.  <p> Zumindest aktuell ist AndrÃ© Breitenreiter auf einem vielversprechenden Weg, die mit Vorliebe wild aufeinander schießenden Parteien in Gelsenkirchen miteinander zu versöhnen: Derzeit ist es kaum mehr vorstellbar, dass etwa die Fans noch vor wenigen Monaten gegen Mannschaft und Manager auf die Barrikaden gingen.  <p>  Der Einzug in die K.o.-Phase ist der Werkself zwar nicht mehr zu nehmen, sehr wohl aber der Gruppensieg. Um diesen zu fixieren, muss die Elf von Heiko Herrlich mindestens genauso gut (oder schlecht) abschneiden wie Verfolger Zürich. <p> So schafften es die Blues in der letztjährigen Champions-League-Spielzeit zwar als Gruppenzweiter ins Achtelfinale. <p>  Dazu sind sie bereits seit drei EL-Spielen ungeschlagen. Nachdem AEK Ludogorets in Hin- und Rückspiel jeweils einen Punkt abgetrotzt hatte, gelang am letzten Spieltag in Zürich sogar überraschend ein 2:1-Auswärtserfolg.  </pre> 


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<pre> So ist es zwar einerseits bewundernswert, in welchem Maße Martin Schmidt seine Jungs mittlerweile für den Ballbesitz-Fußball begeistert; dennoch wirft es Fragen auf, warum sich die Mannschaft nicht zumindest in kritischen Situationen etwas mehr zurücknehmen kann.  <p> Als Vorjahresfünfter der Ligue 1 war Marseille schließlich noch nicht einmal für die Vorrunde gesetzt; vor dem Erreichen der Gruppenphase hatte sich die Truppe von Rudi Garcia gegen Ostende und Domzale zunächst in zwei Qualifikationsrunden bewähren müssen.  <p>  Derweil die Königsblauen diesem Match folglich mit einem entspannten Ruhepuls entgegenblicken, dürften die Gäste deutlich stärker gefordert sein; immerhin droht die Niederlage im Hinspiel die nähere Zukunftsplanung durcheinander zu bringen. <p>  Die gute Stimmung im Kader gibt dem Trainer Recht. Doch nicht alles ist rosig am Signal-Iduna-Park. Ein 0:0 gegen Wolfsburg, ein 2:2 gegen Freiburg, 2:3-Sieg gegen den Tabellenletzten aus Köln, wenn auch die Offensivleistung stimmte, und ein 2:0 Sieg gegen den HSV sind keine Ergebnisse, auf die sie aufbauen können. <p>  für Ludogorez wäre das Ausscheiden aus der EL eine Katastrophe! Shkendija ist dieses Rampenlicht nicht gewöhnt! 2025 hat Ludogorez bislang nur 1 Heimpflichtspiel verloren!  </pre>


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<pre> In der Qualifikationsrunde — dem Play-off — stehen einander unter anderem auch Rapid Wien und der FCSB, besser bekannt als Steaua Bukarest, gegenüber.  <p> Frankreich hat zwar ohne MbappÃ© jüngst etwas an Offensivpower eingebüßt, aber die Niederländer konnten am vergangenen Freitag dafür kaum nennenswerte Chancen gegen sie herausspielen.   <p> Auch wir Wettfreunde sind davon überzeugt, dass Donezk den Andalusiern alles abverlangen wird. Bei unserem Aufstiegstipp lehnen wir uns daher sogar etwas aus dem Fenster und prophezeien den Finaleinzug der Ukrainer. <p>  Angesichts der gleichfalls nicht durch die Decke gehenden Möglichkeiten Zenits müsste dieser Befund zwar noch nicht unbedingt einem Weiterkommen ins Viertelfinale im Wege stehen; einem solchen Erfolg drohen dafür allerdings akute Probleme hinderlich zu sein.  <p> Wird von den absoluten Weltklasse-Stürmern geredet, fehlt sein Name oft, was ihn persönlich ebenfalls stört:  </pre>


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<pre> Gegen eine starke Lyoner Mannschaft konnten sie in Frankreich ein 1:1 ergattern und in Italien sogar für einen fulminanten 1:0-Erfolg sorgen. Everton, die im Sommer zuvor über 100 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben hatten wurden mit einem Gesamtscore von 8:1 besiegt  <p> Hinzu kommt, dass der siebenfache Frankreich-Meister seine Wettbewerbsfähigkeit gegen italienische Spitzenteams bereits in der Champions League Gruppenphase unter Beweis gestellt hat – indem er Serienmeister Juventus auswärts ein Remis abtrotzte.  <p>  Doch obwohl sich das Heimspiel gegen Salzburg somit für eine umfangreiche Rotation aufzudrängen scheint, täte Markus Weinzierl gut daran, von dieser Möglichkeit nur ausgesprochen dosiert Gebrauch zu machen. <p>  Danach gab es einige weitere Möglichkeiten auf das zweite Tor, das dann schließlich kurz vor der Pause nach einem Eckball durch den aufgerückten Innenverteidiger Mario Sonnleitner fiel.  <p> Mit Albin Ekdal (HSV), Emil Forsberg (RB Leipzig) und Alexander Milosevic (Hannover 96) zählen auch drei in Deutschland beschäftigte Profis zum schwedischen EM-Aufgebot.  </pre>


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